Postives Lernumfeld


Die Umgebung gilt als eine Art dritter Pädagoge - ein Umfeld, das Lernen behindern oder gelingen lassen kann. Lernen gelingt leichter, wenn Kinder sich in ihrer Lernumgebung wohl fühlen. Schule und Klassenzimmer werden zum Wohnraum, vermitteln positive Gefühle: »Hier bin ich gerne.« Dies schafft eine positive Arbeitsatmosphäre für die Lehrkräfte und ideale Lernbedingungen für Kinder und Jugendliche.

Hierzu gehören der respektvolle Umgang miteinander, täglich Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und ein Umfeld, in dem sinnvolles und konzentriertes Lernen möglich ist. Kleinen Klassen, Differenzierungs- und Gruppenräume, auf die Körpergröße abgestimmte Schulmöbel und wechselnde Lernsituationen sorgen für entspanntes Lernen. Moderne Lerntechnologien wie Smart-Boards in allen Klassenzimmern und PC-Arbeitsplätze machen frühzeitig mit elektronischen Medien und Präsentationstechniken vertraut. Die dynamsiche Beleuchtung nutzt gezielt die Wirkungsweisen unterschiedlicher Lichtstärken auf die Konzentrationsfähigkeit, Lernbereitschaft und Bewegungsunruhe. Ruhezonen schaffen Rückzugsmöglichkeiten, Bewegungsräume und das abwechslungsreich gestaltete Außengelände Möglichkeiten für kindgerechte Lernpausen.